Städtedreieck am Saalebogen
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Region
Der Städteverbund - erfolgreicher Dreiklang im Saalebogen

 
 

„Zusammenkunft ist ein Anfang. Zusammenhalt ist ein Fortschritt. Zusammenarbeit ist der Erfolg."
[Henry Ford]

Im „Städtedreieck am Saalebogen" findet das Zitat des berühmten Managers Anwendung: Seit 1997 arbeiten die Städte Bad Blankenburg, Rudolstadt und Saalfeld zusammen, und die Ergebnisse der regionalen Kooperation können sich sehen lassen.

Unterschrift Vertrag

Am Anfang stand die Zusammenkunft. Am 21.03.1997 unterschrieben die drei Bürgermeister Michael Pabst (Bad Blankenburg), Richard Beetz (Saalfeld) und Dr. Hartmut Franz (Rudolstadt) den Vertrag zum Städteverbund „Städtedreieck am Saalebogen" mit der Absicht, gemeinsam ihre Region zu gestalten und insbesondere die Vorteile der räumlichen Nähe der drei Städte für raumbedeutsame Entwicklungen gemeinsam zu nutzen.

Unter Beachtung gemeindlicher Selbständigkeit soll ein funktionelles Ganzes erwachsen - eine Region, die ihren Bürgern attraktive Chancen zum Leben und Arbeiten eröffnet. Zentrale Aufgabenfelder bestimmen die Bürgermeister zu Schwerpunkten der Arbeit, nämlich:

  • Wirtschaft und Arbeitsplätze
  • Verkehrsinfrastruktur
  • Flächenentwicklungen
  • Tourismus

Der Städteverbund soll sich so zu einem leistungsfähigen Mittelzentrum mit Teilfunktionen eines Oberzentrums in Südostthüringen entwickeln.

Als Moderator und Regionalmanager wählten die Bürgermeister die Landesentwicklungsgesellschaft (LEG) Thüringen mbH. Die Aufgabe der LEG war es, von Anfang an das Zusammenwirken der regionalen Akteure zu befördern und zu koordinieren.

Tatsächlich war der Zusammenhalt mit Fortschritten verbunden, die die Städte allein nicht erreicht hätten. Basis war das Regionale Entwicklungskonzept (REK), mit dessen Erarbeitung die Städte Rudolstadt, Saalfeld und Bad Blankenburg 1995 begonnen haben und das 2002 fortgeschrieben wurde.

Erweiterung Städteverbund

Bekräftigten und erweiterten am 15.05.2007 den Bund: Bürgermeister Graul (Saalfeld), Bürgermeister Persike (Bad Blankenburg) und Bürgermeister Reichl (Rudolstadt)

Aus der Zusammenarbeit erwuchs der Erfolg: Inzwischen ist das Städtedreieck über die Grenzen Thüringens hinaus bekannt als Beispiel für einen funktionierenden Verbund. Regional bedeutsame Vorhaben werden im "Rat der Bürgermeister" abgestimmt, Vorhaben zur funktionsteiligen Entwicklung des Städteverbundes einvernehmlich als Schlüsselprojekte eingestuft und geeigneten Standorten zugeteilt. Flächennutzungs- und Landschaftspläne, Verkehrskonzepte und andere regional bedeutsame Planungen der Städte werden hier koordiniert.

„Zusammenarbeit ist der Erfolg" - Die gemeinsame Umsetzung des fortgeschriebenen REKs ist in vollem Gange.

» OTZ-Pressespiegel zu Fusionsplänen


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