Die Entwicklung des 14 ha großen Industriegebietes auf einem Altstandort mit direktem Anschluss zu den Bundesstraßen B 85 und B 281 („Nordtangente“) als ergänzender Gewerbe- und Industriestandort des Städteverbundes an der Wirtschaftsachse Schwarza-Unterwellenborn ist eine Schlüsselmaßnahme des Regionalen Entwicklungskonzeptes. Die Vermarktungs-chancen dieses Areals im Rahmen des regionalen Flächenmanagements werden so verbessert.
Die Fläche ist nicht parzelliert und besonders für produzierende oder produktionsnah dienstleistende Unternehmen der Branchen Maschinenbau/Metallverarbeitung sowie Elektrotechnik/Elektronik/Gerätemontage geeignet. Am Gebiet befindet sich ein Gleisanschluss. In unmittelbarer Nähe sind strukturbestimmende Unternehmen der Branchen Maschinenbau, Metallbearbeitung, Medizintechnik und Elektronik ansässig.
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